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Subliminaltherapie: Hypnose ohne Trance

Kommendes Wochenende wartet ein besonderes Schmankerl auf mich. Die Ausbildung in Subliminaltherapie bei Edwin K. Yager. Er hat vor über 40 Jahren eine Methode entwickelt, bei der Hypnose ohne Trance genutzt wird, um die Probleme an der Ursache zu behandeln. Erst seit Kurzem unterrichtet Yager seine Methode auch. Ein sehr effektiver Ansatz, der klinische Hypnose und metaphysische Ansätze verbindet und sich sehr gut mit normaler Hypnose und dem Simpson Protocol kombinieren lässt. Der Vorteil liegt auf der Hand. Man kann mit Subliminaltherapie auch erfolgreich Leuten helfen, die, warum auch immer, nicht in Hypnose gehen. Außerdem lassen sich damit die Ursachen für Probleme auflösen, ohne dass man bewusst verstehen muss, worum es geht. Somit lassen sich auch schlimme traumatische Erlebnisse sehr sanft lösen. Der Therapeut braucht nicht einmal zu wissen, was das Thema der Sitzung ist; solange der Patient es weiss, lässt sich mit der Subliminaltherapie erfolgreich arbeiten. Sofern der Patient also Schwierigkeiten hat über sein Problem zu sprechen, ist dennoch eine erfolgreiche Behandlung möglich.

Kurz nach Erscheinen habe ich Yagers Buch „Subliminal Therapy“ 2011 zufällig in die Finger bekommen und sofort angefangen damit zu arbeiten. In drei Sitzungen innerhalb von zwei Tagen habe ich meine eigenen jahrelangen Pollenallergien mittels Subliminaltherapie beseitigt. Damit gehöre ich vermutlich zu den ganz wenigen Therapeuten in Europa, die schon vor Yagers diesjähriger Europatour mit der Subliminaltherapie gearbeitet haben. Ich freue mich darauf, jetzt direkt vom Begründer der Methode lernen zu dürfen.

Weitere Fortbildungen

Das Jahr 2014 hat noch weitere interessante Fortbildungen für mich bereitgehalten. Im August habe ich die Ausbildung in Ultra Depth Hypnose bei James Ramey gemacht. Kernstück ist die Arbeit im sogenannten Sichort Zustand, dem tiefsten bekannten hypnotischen Zustand. In diesem Zustand besteht eine vollständige Anästhesie (Schmerzfreiheit) und der Körper kann sich sechs- bis zehnmal schneller heilen als im Schlaf.

Im November habe ich in Las Vegas Mark Cunninghams „New Curriculum“ besucht. Für mich eher ein Urlaub mit Lernzielkontrolle, da ich die Kursinhalte schon von DVD kannte und seit Jahren erfolgreich anwende. Dennoch hat sich das Seminar für mich gelohnt, da Cunninghams Methoden sehr wirksam, in therapeutischen Kreisen aber fast unbekannt sind.

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Mr Hypnosis Gerald Kein in Berlin und Zürich 1000x681 - Mr Hypnosis: Gerald Kein in Berlin und Zürich

Mr Hypnosis: Gerald Kein in Berlin und Zürich

Jerry zeigt im Unterricht immer vollen Einsatz - Mr Hypnosis: Gerald Kein in Berlin und Zürich

Jerry zeigt im Unterricht immer vollen Einsatz!

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Jerry Kein (re.) und Moritz Rudolf in DeLand, Florida

Jerry Kein ist eine lebende Legende auf dem Feld der Hypnosetherapie. Jetzt kommt er erstmals zum Unterrichten nach Europa!

Termine und Anmeldung weiter unten! 

Schon als Teenager wurde er Schüler des berühmten Dave Elman. Elman unterrichtete ausser Jerry ausschließlich Ärzte, Zahnärtze und Psychotherapeuten in medizinischer Hypnose. Nach dem Tode Elmans

gerieten dessen Methoden fast in Vergessenheit, da das medizinische Establishment auf weniger wirksame Formen der Hypnose setzte und die Hypnosetherapie damit im Endeffekt um fünfzig Jahre zurück warf. Fast als Einziger propagierte Jerry jahrzehntelang unbeirrt Elmans Ansatz des „Regression to cause & fix it“ – Aufdecken und Neutralisieren der Ursache des Problems. Seit 1979 hat Jerry an seinem Omni Hypnosis Training Center in Florida tausende Hypnotiseure aus aller Welt in seinen schnellen und hochwirksamen Methoden unterrichtet. Weltbekannte Hypnosetherapeuten und Hypnoselehrer gehören zu seinen Schülern. Und natürlich auch weniger bekannte wie meine Wenigkeit.

Jetzt gibt es endlich auch für Leute, die den weiten Weg nach Florida scheuen oder kein Englisch sprechen, die Möglichkeit vom Meister aller Klassen zu lernen. Jerry gibt im Juni das erste Mal überhaupt Seminare ausserhalb der USA. Er wird sowohl in Berlin als auch in Zürich unterrichten.

Die Seminare sind offen für alle Interessenten. Wenn Sie Hypnotiseur sind und Ihr Geld wert sein möchten, dann sind diese Seminare ein Muss. Selbst wenn Sie noch keine Hypnoseausbildung haben, können Sie sehr davon profitieren. Einen besseren Einstieg in die Hypnose gibt es nicht. Jerry ist ein begnadeter Lehrer, der es versteht, selbst den komplexesten Stoff klar strukturiert und immer kurzweilig zu vermitteln. Themen werden neben seiner beeindruckenden Lebensgeschichte auch Regressionen, Blitzinduktionen sowie Ultra-Height sein.

Beide Seminare werden von professionellen Simultandolmetschern übersetzt. 

Anmeldung und weitere Informationen hier (Berlin)

http://www.hypnose-doktor.de/jerry-kein-in-berlin und hier (Zürich)

http://www.hypnose.net/ausbildung/jerry-kein-mr-hypnosis/

Termine: 

Zürich 21.-23.06.2013

Berlin 29.-30-06.2013

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Placebos sind Wachhypnose Teil 2

Um zu verstehen, wie Placebos wirklich funktionieren, müssen Sie verstehen, was Hypnose wirklich ist. Und das ist ganz einfach: die Umgehung des kritischen Faktors des Bewusstseins und Zulassen von akzeptablem selektivem Denken.

Was bedeutet das? Wir haben eine Art Zensor in unserem Bewusstsein, der normalerweise automatisch alle Suggestionen bewertet, denen wir ausgesetzt sind. Er entscheidet, welchen Suggestionen Einlass ins Unterbewusstsein gewährt wird. Sobald eine Suggestion im Unterbewusstsein drin ist, muss sie nämlich vom Unterbewusstsein befolgt werden. Es kann nicht anders. Der kritische Faktor schützt daher das Unterbewusstsein davor, dass alle Suggestionen wahllos hineingelangen.

In Hypnose ist der kritische Faktor inaktiv, solange die Suggestion akzeptabel für Sie ist. Diese gelangt dann ungefiltert ins Unterbewusstsein hinein und kann Wirkung entfalten.

Durch den Konditionierungsprozess im in Teil 1 beschriebenen Experiment wurde die Suggestion im Unterbewusstsein installiert, dass ein bestimmtes Bild mit einem Schmerzreiz verbunden ist und ein anderes nicht. Nach Beendigung der Konditionierung reichte es aus, das Bild wahrzunehmen, um den erwarteten Effekt zu bekommen. Wie bei den Pawlowschen Hunden, denen auf einen Glockenklang hin der Speichel zu fließen begann.

Eine der Hauptfunktionen des Unterbewusstseins ist es, Sie zu schützen. Schmerz ist ein Warnhinweis, dass etwas nicht in Ordnung ist. Sobald das Unterbewusstsein gelernt hat, dass der Hitzereiz mit einem bestimmten Bild zusammenhängt, reagiert es unabhängig vom tatsächlichen Vorliegen des Hitzereizes mit Schmerz, um Sie auf die Gefahr aufmerksam zu machen.

Um den kritischen Faktor zu umgehen, braucht es keinen Trancezustand. Es passiert uns ständig im Alltag. Zum Beispiel, wenn Sie einen Film sehen und sich erschrecken, Angst bekommen, aufgeregt sind, gerührt, oder anfangen zu weinen. Sie wissen sehr wohl, dass es nur ein Film ist. Aber Sie analysieren nicht jede einzelne Szene, sondern lassen sich auf die Geschichte ein, als wäre sie wahr. Und Ihr Unterbewusstsein, der Sitz Ihrer Emotionen, reagiert mit echten Gefühlen. Das ist nichts anderes als Wachhypnose.

Über das Unterbewusstsein lässt sich das Unbewusste beeinflussen. Das Unbewusste reguliert alle automatischen Körperfunktionen und das Immunsystem. Wenn Sie also ein Placebo als echtes Medikament akzeptieren, dann sorgt Ihr Unterbewusstsein dafür, dass das Unbewusste die nötigen Heilungs- oder Abwehrmaßnahmen in Gang setzt, die für die erwartete Wirkung nötig sind. So können Schmerzen zum Beispiel sofort gestoppt werden, obwohl das Medikament objektiv betrachtet noch gar keine Zeit zum Wirken hatte. Oder, im Falle eines Nocebos, kann die Wirkung eines starken Medikamentes völlig ausbleiben.

Placebos und Nocebos sind nichts anderes als eine Form der Hypnose. Der Patient, der die Suggestion des Arztes unkritisch akzeptiert, dass es sich bei dem Placebo um ein wirksames Medikament handelt, befindet sich zwar nicht in Trance; aber in Hypnose. Darum wirkt es selbstverständlich unbewusst und nicht bewusst.

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rauchen 1 - Placebos sind Wachhypnose Teil 1

Placebos sind Wachhypnose Teil 1

Seit langer Zeit forschen Wissenschaftler an Placebos. Trotzdem fehlt es immer noch am Verständnis, wie und warum Placebos wirken. Das führt dann zu lustigen Stilblüten wie neulich in einem Spiegel-Artikel, wonach Placebos „auch unbewusst“ wirken. Natürlich wirken sie unbewusst. Es handelt sich immerhin um Hypnose.

Aber wie kann eine Placebopille Hypnose sein? Ist da ein kleiner Mann drin, der seine Taschenuhr schwingt?

Die Schulmedizin ist bisher davon ausgegangen, dass man bestimmte Schlüsselreize bewusst wahrnehmen muss, damit der Placeboeffekt aktiviert werden kann. Zum Beispiel verbale Informationen oder eindeutige Reize, wie bei der klassischen Konditionierung. Wissenschaftler haben jetzt aber eine Studie präsentiert, wonach Verhalten auch durch Reize ausgelöst werden kann, die nicht bewusst wahrgenommen werden können. In einem ersten Experiment wurden die Studienteilnehmer so konditioniert, dass sie ein bestimmtes Gesicht auf einem Bildschirm mit einem schmerzhaften Hitzereiz verbanden und ein anderes Gesicht mit einem nicht schmerzhaften. Es kam zu deutlichen Placebo- und Noceboeffekten. Obwohl nach einer Weile der Hitzereiz gleich blieb, reagierten die Probanden auf das eine Bild mit Schmerz und auf das andere nicht. Dieses Ergebnis war erwartet worden.

In einem zweiten Experiment wurden die auf dem Bildschirm gezeigten Gesichter so kurz eingeblendet, dass sie nicht mehr bewusst wahrgenommen werden konnten. Obwohl die Probanden nicht wussten, welches Gesicht gezeigt worden war, reagierten sie mit der einkonditionierten Antwort: Sie fühlten Schmerz, wenn das mit unangenehmer Hitze verknüpfte Bild gezeigt wurde. Wurde das mit einem harmlosen Hitzereiz verbundene Bild gezeigt, so empfanden sie es als angenehm. Placebo- und Noceboeffekt wirkten also unbewusst.

Für mich als Hypnotiseur war das keine Überraschung. Wir wissen, dass das Unterbewusstsein 11 Millionen Bits an Informationen pro Sekunde aufnehmen kann, während das Bewusstsein im gleichen Zeitraum nur 9 – 40 Bits verarbeiten kann. Das Unterbewusstsein hat also überhaupt keine Schwierigkeiten damit, das Bild zu erkennen und der einkonditionierten Reaktion zuzuordnen, während das Bewusstsein damit völlig überfordert ist.

Lesen Sie im zweiten Teil, was Placebos mit Hypnose zu tun haben.

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Wie fühlt sich Hypnose an - Wie fühlt sich Hypnose an?

Wie fühlt sich Hypnose an?

Ich werde immer wieder gefragt, wie sich Hypnose anfühlt. Und ab und zu kommt es vor, dass ein Klient glaubt, nicht in Hypnose zu sein, obwohl er sich längst in Tieftrance befindet. Einfach deshalb, weil er sich den Zustand der Hypnose anders vorgestellt hat. Da nutzt es dann auch nichts, dass ich das im Vorgespräch ausführlich erklärt habe.

Im Vorgespräch räume ich mit einigen Fehlvorstellungen über Hypnose auf. In Hypnose schlafen Sie zum Beispiel nicht. Der Verstand ist sehr klar in Hypnose und Sie bekommen alles mit. Sie können denken, reden, die Augen öffnen und sogar lügen.

Die Erwartungshaltung des Klienten, wie sich Trance anzufühlen habe, ist manchmal so stark, dass meine Erklärungen dagegen nicht ankommen. Es helfen nur stärkere Geschütze.

Wie fühlt sich Hypnose also an?

Ganz einfach: für jeden unterschiedlich. Der Grund ist, dass Hypnose ein Zustand ist, in dem Sie keine kritischen Entscheidungen treffen. Sie bewerten nicht. Sie sagen nicht das geht oder geht nicht, das ist richtig oder falsch, das kann ich oder das kann ich nicht. Stattdessen sind Sie auf einer Ebene, wo Sie alles als gleichwertig erleben. Sofern Sie sich darauf einlassen, können Sie dadurch alles zu Ihrer Realität machen, was Sie sich vorstellen. Eine allgemeingültige Wahrnehmung dieses Zustandes gibt es nicht.

Neulich hatte ich einen Klienten, der sich nach etwa drei Minuten im Tieftrancezustand des Somnambulismus befand. Allerdings glaubte er nicht, dass er in Hypnose war. Unter diesen Umständen wäre eine Therapie sehr wahrscheinlich nicht erfolgreich gewesen. Die beste Hypnosebehandlung bringt nichts, wenn der Klient erwartet, dass sie nichts bringen wird, weil er ja nicht in Hypnose gewesen sei. Die negative Erwartungshaltung würde anschließend alles wieder zunichtemachen.

Also benutzte ich verschiedene hypnotische Phänomene, um ihn davon zu überzeugen, dass er sich wirklich in Hypnose befindet. Zunächst suggerierte ich ihm, dass an seiner Hand starker hypnotischer Klebstoff sei und klebte sie ihm an den Kopf. Er konnte die Hand nicht wegnehmen. Trotzdem war er weiterhin der Überzeugung, nicht hypnotisiert zu sein.

Ich fragte ihn, warum er glaube, dass er nicht in Hypnose sei. Die Antwort: Er sei nicht „weg“, könne denken und würde alles mitbekommen. Ich wies ihn darauf hin, dass ich ihm genau dies im Vorgespräch erklärt habe. Er würde in Hypnose immer bei klarem Verstand sein und denken können. Er würde nie „weg“ sein. Ungläubiges Grinsen.

Was tun? Er war offensichtlich ein guter Hypnotisand, er wusste es bloß nicht. Ich ließ ihn die Zahl 9 vergessen, ebenso seinen Namen, seinen Geburtsort und sein Geburtsdatum, seine Adresse und seine Telefonnummer. Man sollte meinen, das reicht aus, um zu merken, dass man sich in einem veränderten Bewusstseinszustand befindet. Er wollte trotzdem nicht glauben, dass es sich dabei um Hypnose handelte.

Was tun? Ich brachte ihm bei, sich besser zu fühlen als jemals zuvor in seinem Leben. Dann rief ich dieses Wohlgefühl hoch, indem ich mit meinem Finger in Richtung seiner Stirn zeigte. Auch, wenn er sich normalerweise nicht unglaublich gut fühlte, wenn ihm jemand, den er erst kurz zuvor kennengelernt hatte, auf die Stirn zeigte: Er glaubte immer noch nicht, dass dies Hypnose war.

Was tun? Ich gab ihm die Suggestion, dass er eine Berührung am linken Handrücken auf seiner rechten Hand spüren würde. Es klappte zwar, aber er wollte trotzdem noch nicht wahr haben, dass dies Hypnose war!

Ein schwieriger Fall. Und nur, weil seine Erwartung, wie sich Hypnose anzufühlen habe und wie nicht, nicht deckungsgleich mit der Realität war. Am Ende fand ich dann doch noch einen Weg, um es ihm zu beweisen. Die eigentliche Hypnosetherapie war danach ein Klacks.

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Hypnose als Lügendetektor - Hypnose als Lügendetektor – Muß ich in Hypnose die Wahrheit sagen?

Hypnose als Lügendetektor – Muß ich in Hypnose die Wahrheit sagen?

Kürzlich hatte ich eine Anfrage, ob Hypnose geeignet sei, die Wahrheit herauszufinden. Der Anrufer wollte seiner Frau mit Hilfe der Hypnose beweisen, dass er kein Ehebrecher ist. Er war der typischen Fehlvorstellung aufgesessen, dass man in Hypnose nicht lügen kann und exakt tun muss, was der Hypnotiseur verlangt. Darum wollte er sich im Beisein seiner Frau hypnotisieren lassen und einer Befragung unterziehen.

Wie sieht die Realität aus? Ihr Bewusstsein schläft in Hypnose nicht. Es ist sogar viel aktiver als ohne Hypnose. Es übernimmt allerdings eine andere Funktion. Statt ständig zu analysieren und zu hinterfragen hält es sich im Hintergrund. Es wacht quasi als Pförtner darüber, ob ankommenden Suggestionen Einlass ins Unterbewusstsein gewährt wird oder ob sie abgewiesen werden.

In Hypnose können Sie weiterhin denken und lügen. Und da Ihre Kreativität aus Ihrem Unterbewusstsein kommt, können Sie in Hypnose sehr wahrscheinlich sogar kreativer und besser lügen als außerhalb der Trance. Hypnose ist also völlig ungeeignet als Ersatz für einen Lügendetektor. Der Interessent musste einen anderen Weg finden, um seine Frau von seiner Treue zu überzeugen.

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