Genieße dein Leben frei von Ängsten und Phobien

Ob Krabbeltiere, pechschwarze Dunkelheit oder Zahnarztbohrer – wir alle fürchten uns in einem gewissen Maß vor irgend etwas. Das ist natürlich und normal.

Angst hat eine natürliche, überlebenswichtige Funktion: Dich vor echter Gefahr zu schützen. Wie davor, während eines Gewittersturms draußen zu sein. Oder eine stark befahrene Straße zu überqueren, ohne zu gucken.

Übermäßige Angst kann dagegen zu Angststörungen führen und dein tägliches Leben massiv beeinträchtigen.

Wann weitet sich eine „gesunde“ Angst zu einer Angststörung aus? Ein Beispiel:

Höhenangst bewahrt dich davor, in 100 m Höhe ungesichert über ein Seil zu spazieren. Wenn du jedoch starke Angst und Furcht verspürst, wenn du nur über

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eine kleine Brücke gehst, bekommt deine Phobie schon eine andere Dimension. Du weisst, dass die Brücke sicher ist. Und doch ist da diese Angst.

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Angstzustände sind eben niemals rational.

Solche unterschwelligen, zutiefst beunruhigenden und alarmierenden Gefühle weiten sich oft aus. Auf andere, scheinbar voneinander unabhängige Dinge und Situationen.

Extreme und scheinbar unlogische Angst ist der Weg des Unterbewusstseins, um dich vor etwas zu schützen, das es als schädlich und lebensbedrohlich wahrnimmt.

Dein Unterbewusstsein ist nicht in der Lage, zwischen Realität und Vorstellungskraft zu unterscheiden. Zur Demonstration lade ich dich zu einem kleinen Versuch ein:

Denke einmal an eine schöne gelbe Zitrone! Schneide sie in Gedanken auseinander. Siehst du, wie der Saft herausläuft? Beiß hinein! Was spürst du?Läuft dir das Wasser im Mund zusammen?

Und weit und breit keine reale Zitrone in Sicht!

So funktioniert unser Unterbewusstsein. Seine Arbeitsweise kann irrationale Ängste und Phobien hervorbringen, aber auch heilen. Denn das Unterbewusstsein kann weder innere von äußeren Bildern unterscheiden, noch echte von eingebildeter Gefahr.

Daher erzeugt es auch bei eingebildeten Gefahren eine intensive Furcht.

Ob eine Angst aus einem physischen Ereignis oder einer emotionalen Situation herrührt: das Unterbewusstsein bewacht und beschützt dich. Indem es ein intensives Unwohlsein bis hin zu Angstzuständen erzeugt. Auf diese Weise vermeidest du das, was das Unterbewusstsein als gefährlich wahrnimmt.

Angst kann das Ergebnis intensiver verhängnisvoller Denkprozesse sein. Eine schmerzhafte Trennung oder der Verlust eines wichtigen Menschen kann zu überwältigendem emotionalen und körperlichem Schmerz führen.

Wenn die Aussicht besteht, mit einer anderen Person eine intime Verbindung einzugehen, können massive Ängste dich daran hindern. Der Gedanke an erneute Zurückweisung oder Verlust kann starke Ängste auslösen, wieder tiefe Trauer durchleben zu müssen. Also vermeidest du unterbewusst, dich wieder auf jemanden einzulassen.

Mit der Zeit führt allein der Gedanke an das Gefühl der Angst zu noch mehr Angst. Das löst immer mehr Furcht aus, bis Betroffene sogar Angst vor der Angst haben.

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Der Betroffene verhält sich übervorsichtig und verliert leicht die Nerven, wenn er nur kleinste Anzeichen spürt, die ihn an die Angstgefühle erinnern. Daraus resultiert oft das Gefühl, die Kontrolle über sich selbst und das Leben verloren zu haben.

Mit Hypnose kannst du die Ursachen deiner Ängste ergründen und die Kontrolle über dich selbst und dein Leben zurückerlangen.

Anwendungsgebiete: Angststörungen

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